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   » Saison 1998  

 

SHOWDOWN im  VELODROM Berlin Das ultimative Duell zwischen Peter Mücke und Jochen Jasinski. Der dreifache Autocross-Europameister gegen den Sieger des Indoor Cross in der Deutschlandhalle Das 240 PS starke Yamaha Buggy gegen eine 70 PS starke 250 ccm Honda! Wer wird gewinnen? Das geringere Gewicht der Honda oder die Power des Mücke-Buggys!
velo.jpg (8758 Byte) Das Buggy
  • 4 Zylinder Yamaha Motor
  • 240 PS
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Letzte Besprechungen vor dem Duell!

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Die Vorbereitungen laufen, akkurat wie immer!

velo3.jpg (9851 Byte) Die Frage:" Wollen wir noch tauschen?"
velo4.jpg (13800 Byte) Die Einfahrt in das VELODROM, es kann beginnen!
velo5.jpg (8356 Byte) Unterstützung wie immer vom Junior, dem frischgebackenen BMW ADAC Formel-Meister, Stefan Mücke.
velo6.jpg (11609 Byte) Die Startaufstellung, die Spannung steigt.
velo7.jpg (10216 Byte) Das erste Rennen...,

... knapp an die Honda!

velo8.jpg (9084 Byte) Das zweite Rennen, die Seiten werden getauscht...,

... Peter Mücke hat die Nase vorn!

velo9.jpg (11624 Byte) Es hat jedem spaß gemacht! Der Dank an die Zuschauer!
velo10.jpg (11197 Byte) Ein kurzes Interview bestätigt den Spaß, den die beiden hatten.
velo11.jpg (10371 Byte) Die Arbeit ist getan!

Rennszenen der Saison 1998

 

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PRESSEMELDUNGEN

-- Mücke Motorsport Formel ADAC --
Stefan Mücke enteilt in Wunstorf der Konkurrenz weiter - 81 Punkte Vorsprung

-- Von Roland Hanke --

Mit einem erneuten Super-Wochenende ist der Berliner  Nachwuchsrennfahrer Stefan Mücke (16) am Wochenende in Wunstorf in die zweite Saisonhälfte der BMW Formel ADAC Meisterschaft gestartet: Der Sohn des dreimaligen Auto-Cross-Europameisters Peter Mücke (51) aus Altglienicke holte sich am 1. August (Samstag) Platz zwei und am 2. August (Sonntag) seinen neunten Saisonsieg. Der Kfz-Mechaniker-Azubi vom Team Mücke Motorport, das für den ADAC Berlin-Brandenburg fährt, vergrößerte
nach dem zwölften Saisonrennen sein Polster auf den Zweitplazierten Dresdner Peer Werner (ADAC Melkus Junior Team) inzwischen auf 81 Punkte. „Ich bin mit dem Wochenende ganz zufrieden, obwohl es am Samstag noch besser hätte laufen können", sagte „Überflieger" aus Berlin. Stefan Mücke, mit 16 Jahren der Youngster in der Formel ADAC und dort erst seit Saisonbeginn unterwegs, hatte in Wunstorf nach erneuter Trainingsbestzeit das Rennen aus der Pole-Position in Angriff und auch gleich die Führung übernommen. In der dritten Runde zog dann Peer Werner an dem Berliner vorbei, der dann seinerseits eine Runde später konterte und wieder an der Spitze lag. Doch in diesem Moment fuhr ihm der Dresdner ins Heck und „Mückchen" drehte sich ins Kiesbett. Während Werner dabei selbst ein Rad verlor und ausschied, konnte der Mücke-Filius noch weiter fahren
und am Ende Zweiter werden hinter dem Schweizer Giorgio Mecattaf vom
Rosberg-Team. „Ich habe mich anfangs schon über die Attacke von Peer Werner geärgert. Doch so etwas kann jedem mal passieren", gibt sich „Mückchen" trotz des Remplers versöhnlich. Am Sonntag hatte das Altglienicker Supertalent dann beim Start nach der zweiten Kurve ersteinmal „nur" Platz drei drin war. Doch schon Ende der ersten Runde holte sich Stefan Mücke den Zweitplazierten und in der dritten Runde dann den bis dahin führenden Mecattaf. Die Führung baute der Berliner danach kontrolliert pro Runde um gut eine Sekunde aus und gewann schließlich mit rund acht Sekunden Vorsprung vor Werner und Mecattaf. Das war der neunte Saisonsieg im zwölften Rennen (dazu zweimal Zweiter, einmal Achter). Übrigens ganz oben auf dem Podest stand Stefan Mücke nur dann nicht, wenn er von Konkurrenten ins Kiesbett geschickt wurde. In der Gesamtwertung nach zwölf von 20 Rennen führt der Berliner nun mit 213
Punkten vor Werner (132) und dem Schweden Marcus Gustafsson (89).
Bereits am Dienstag (4.8.) nach dem Rennen standen für das Berliner Team Mücke Motorsport Tests auf dem Nürburgring an. „Stefan beschäftigte sich mit der Abstimmung an seinem Auto und ich bin unser zweites Team-Fahrzeug etwas eingefahren, in dem ab dem Herbst Demian Schaffert aus Berlin-Steglitz fahren soll", sagte Teamchef Peter Mücke. „Ich war hinterher grün und blau. Doch das  einem Formel-Auto mal zur Sache zu gehen. Ich glaube, ich werde mir jetzt einen Sitz dafür anfertigen lassen", so der Ford- und Yamaha-Händler aus Altglienicke weiter. Die Testrunden von Stefan Mücke haben dann noch eine fehlerhafte Getribewelle an seinemAuto ergeben, so daß nicht das volle Programm abgespult werden konnte. „Bloß gut, daß das beim testen aufgetreten ist und nicht beim Rennen. Normalerweise hätten wir diese Welle noch nicht gewechselt", gewinnt der Teamchef dem Mißgeschick noch die positive Seite ab.

 

PRESSEMELDUNGEN

-- Mücke Motorsport News -- 11.08.98
Formel ADAC: Stefan Mücke „Rookie of the Year" - Motivationsschub für
Zweibrücken
-- Von Roland Hanke --

Mit einem unerwarteten Motivationsschub wurde das Berliner Rennfahrertalent Stefan Mücke am Dienstag (11.8.98) konfrontiert: Der 16jährige Sohn des dreimaligen Auto-Cross-Europameisters Peter Mücke (51) aus Altglienicke gewann vorzeitig die Nachwuchswertung der Zeitschrift „Motorsport aktuell" (MSa) in der BMW Formel ADAC Meisterschaft und darf sich somit „Rookie of the Year" nennen. „Das ist rieisg. Damit habe ich überhaupt nicht gerechnet", freute sich der souveräner Spitzenreiter in der Formel ADAC, der nach zwölf Rennen bereits 81 Punkte Vorsprung auf den Zweitplazierten des Klassements hat. Da beim mit insgesamt 15.000 Mark dotierten MSa-Pokal Trainingsleistungen genauso wie die Ergebnisse der Rennläufe gewertet werden, liegt der Berliner laut der Zeitung nach seinen neun Saisonsiegen und vier Pole-Positions mit 151 Punkten uneinholbar in Führung. Übrigens der Zweitplazierte dieser Wertung hat erst 26 Zähler auf seinem Konto. „Das ist eine tolle Sache für Stefan", freute sich auch Vater Peter Mücke. Der Teamchef von Mücke Motorsport fügte hinzu: „Das dürfte ein zusätzlicher Motivationsschub für Stefan für die nächsten Läufe am kommenden Wochenende auf dem Flugplatz in Zweibrücken sein." Auf der 2,79 Kilometer langen Strecke stehen Training 08.00 und 11.15 Uhr) und Sonntag (16.8., Rennen 14.30 Uhr) die Meisterschaftsrennen Nummer 13 und 14 in der Formel ADAC an. Nach seinem Gaststart am 8./9. August 1998 in der Formel 2000 hat der angehende Kfz-Mechaniker seinen BMW-Formel- ADAC-Renner bis Dienstag bereits wieder rennfertig gemacht. „Wir haben das Setup für Zweibrücken vorbereitet und hoffen, daß auch am kommenden Wochenende alles klappt", sagt „Mückchen", der erst zu Saisonbeginn in die Formel ADAC eingestiegen war und dort als Youngster bislang für Furore sorgt. „Für Stefan gilt es auch in Zweibrücken, zu allererst ins Ziel zu kommen und dann soweit wie möglich vorn zu landen, ohne ein zu hohes Risiko einzugehen. Sein Vorsprung ist ja inzwischen riesig", gibt der Teamchef die Parole aus. Im Klassement vor Zweibrücken (nach zwölf von 20 Rennen) führt Stefan Mücke mit 213 Punkten vor dem Dresdner Peer Werner (132) und dem Schweden Marcus Gustafsson (89). Bereits am Mittwochmittag (12.8.) startete das Mücke-Team in Richtung Saar-Pfalz.

 

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PRESSEMELDUNGEN

-- Mücke Motorsport, Formel ADAC -- 30.08.98
Stefan Mücke nach Doppelsieg auf Salzburgring vorzeitig Meister - Team ebenfalls
Sieger  
-- Von Roland Hanke --

Salzburgring (rh). Stefan Mücke hat sein Meisterstück abgeliefert! Das Renfahrertalent aus Berlin-Altglienicke holte sich am Sonntag (30. August) mit seinem elften Saisonsieg bereits vier Rennen vor Schluß in überzeugender Manier den Gesamtsieg in der BMW Formel ADAC Meisterschaft 1998. „Das ist einfach ein
Wahnsinnsgefühl. Daß ich bereits vier Rennen vor Saisonende Meister werde, daran hätte ich zum Anfang der Saison nicht mal im Traum gedacht. Ich kann es noch gar nicht richtig fassen”, sagt der Sohn des dreimaligen Auto-Cross-Europameisters Peter Mücke (51). Zugleich holte sich das Team Mücke Motorsport, das für den
ADAC Berlin-Brandenburg fährt, vorzeitig den Gesamtsieg in der Teamwertung. Da „Mückchen” bereits auch vorzeitig „Rookie of the year” geworden war, haben die Altglienicker alles abgeräumt, was es in der 1998er Formel ADAC zu holen gab.
Am Samstag (29. August) setzte sich der Berliner Jungstar nach anfänglichen Positionskämpfen mit dem Schweizer Adrian Wolf und dem Dresdner Peer Werner, der später ausschied, am Ende mit vier Sekunden Vorsprung vor Wolf und dessen Schweizer Landsmann Giorgio Mecattaf vom Rosberg-Team durch. Am Sonntag gewann Stefan Mücke vor Mecattaf und Henrik Wilking, während Werner Sechster wurde.
Nach 16 von insgesamt 20 Läufen führt der Berliner nun mit 257 Punkten uneinholbar vor Werner (153) und dem Schweden Marcus Gustafsson (126).  Stefan Mücke hatte sich nur im Zeittraining mit der Winzigkeit von 58
Tausendstelsekunden Adrian Wolf geschlagen geben müssen. Im Samstagrennen lieferte sich der Berliner Youngster auf dem 4,255 Kilometer langen Hochgeschwindigkeitskurs (Topspeed rund 220 km in der Formel ADAC) zunächst spannende Positions- kämpfe mit Wolf und Werner und war dabei mal Zweiter, mal Dritter. Doch dann konnte Stefan Mücke an beiden vorbeigehen und am Ende noch mit vier Sekunden Vorsprung gewinnen. Pech hatte Peer Werner, der vorzeitig ausschied. Der Dresdner war der einzige, der dem Berliner den Titel noch hätte streitig machen können. Doch schon nach dem Saisonrennen Nummer 15 hatte
„Mückchen” knapp 90 Punkte Vorsprung und hätte am Sonntag sogar einige Plätze hinter dem Fahrer vom ADAC Melkus Junior Team aus Sachsen ins Ziel kommen können. Doch wie es sich für einen Meister gehört, drehte Stefan Mücke nochmals richtig auf und war nach dem Start-Ziel-Sieg in Lauf 16 und nun insgesamt 104 Punkten Vorsprung mächtig happy: „Der Zweikampf mit Adrian war sehr spannend. Er hat sich immer im Windschatten an mich herangesaugt, doch ist nicht vorbei
gekommen.” Wolf wollte es dann später mit der „Brechstange” probieren und drehte sich dabei drei Runden vor Schluß ins Aus. Äußerst zufrieden zeigte sich auch Teamchef Peter Mücke: „Das war eine tolle
Vorstellung von Stefan. Das waren seine erste Rennen auf dem Salzburgring und er hat sein fahrerisches Können eindrucksvoll unter Beweis gestellt. Zumal es
besonders schwierig war, denn wir hatten beide Trainingssitzungen im Regen und mußten dann beide Rennen im Trocknen fahren.”  Der Ford- und Yamaha-Händler aus Altglienicke lobte besonders Stefans Renntaktik am Sonntag. „Adrian Wolf war im
Windschatten dran, doch Stefan blieb beim Anbremsen in den Kurven - darunter eine, die mit rund 200 Sachen gefahren wurde - immer auf der richtigen Seite. Es
war ganz wichtig, daß er die Nerven behielt”, so der gelernte Kfz-Meister. Peter Mücke dürfte sich bestimmt ganz besonders darüber freuen, daß er in seinem
25jährigen Rennsportjubiläum (erstes Rennen im März 1973 Bernauer Schleife - 4. Platz auf Wartburg 353) nun mit Sohn Stefan bereits einen meisterlichen
Nachfolger in seinen Fußstapfen hat. Übrigens: Gefeiert wurde bei Mücke’s am Sonntag auf dem Rückweg auf der Autobahn im Teambus bei Kaffee und Kuchen.

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PRESSEMELDUNGEN

- Mücke Motorsport -- NEWS -- 14.09.98

Formel ADAC:

Stefan Mücke mit Doppelsieg bei „Heimrennen" in Oschersleben

-- Von Roland Hanke -- 

 

Oschersleben (rh). „Solch ein Gewimmel möcht’ ich sehn", heißt es bei einem berühmten deutschen Dichter. Dieser Wunsch wurde am 12./13. September beim Team Mücke Motorsport rund um die Läufe Nummer 17 und 18 der BMW Formel ADAC Meisterschaft auf dem Motopark in Oschersleben war. Nicht nur die Scharen von Reportern und Fotografen - unter anderem drehten das DSF, der ORB und der MDR - „belagerten" regelrecht den bereits seit dem 30. August als vorzeitigen Meister feststehenden Srefan Mücke aus Berlin-Altglienicke. Auch sehr viele Fans aus der Region waren gekommen, um den 16jährigen Sohn des dreimaligenAuto-Cross-Europameisters Peter Mücke (51) bei seinem „Heimspiel" auf der 3,667 Kilometer langen Strecke in Sachsen-Anhalt live zu erleben. Und der Weg hat sich für sie gelohnt, denn der Kfz-Mechaniker -Azubi hat mit einem erneuten Doppelerfolg sein Konto an Saisonsiegen auf nunmehr 13 aufgestockt. Nach der Bestzeit im Regentraining - das ist besonders beachtenswert, da die im gleichen Rennen fahrenden Autos des BMW Formel ADAC Junior Cups mächtig Vorteile bei Regen haben und „Mückchen" trotzdem die Pole holte - folgte dann am Samstag ein Start-Ziel Sieg vor dem bereits ebenfalls als Junior-Meister feststehenden André Lotterer (8 s zurück) sowie dem Schweden Marcus Gustafsson (11 s) und dem Schweizer Giorgio Mecattaf (15 s) vom Rosberg-Team. Einen Tag später bei trockenem Wetter ließ es Mückchen aufgrund der noch kalten Reifen - starkes Untersteuern - zunächst etwas „ruhiger" angehen und Gustafsson ersteinmal an sich vorbei. Doch es dauerte nicht lange, da war das Berliner Talent an dem  Schweden wieder dran. Gustafsson wurde nervös und fabrizierte einen Dreher - das Aus. So gewann Stefan Mücke erneut vor einem Junioren (Dirk Werner) sowie einen Formel-ADAC Konkurrenten Tobias Maisch (18 s zurück) und dem Dresdner Peer Werner (Melkus-Team - 20 s) noch deutlicher. In der Gesamtwertung nach 18 von 20 Rennen hat der Altglienicker Nachwuchsrennfahrer nun 297 Punkte auf seinem Konto - das sind 131!!! mehr als der zweitplazierte Peer Werner (166). Dritter ist Gustafsson (141). Für die Fans von „Mückchen", die nicht nach Oschersleben kommen konnten, heißt es am 17. September (Donnerstagabend) den Fernseher anschalten, denn im ADAC-Formel Magazin im DSF wird es nämlich den aktuellen Rennbericht vom Motopark sowie ein Porträt über den Formel-ADAC-Meister geben. Bereits am Dienstag (15. September, 11.30 Uhr) strahlt das MDR-Fernsehen sein Porträt von Stefan Mücke aus. „Es war wirklich sehr anstrengend, was sich bei uns im  Fahrerlager und auch im Festzelt abgespielt hat. Der Riesenansturm von Fans, Bekannten und Journalisten war noch größer als erwartet", sagt Peter Mücke, der Chef des für den ADAC Berlin-Brandenburg fahrenden Teams Mücke Motorsport, das ja ebenfalls schon vor Oschersleben als Gesamtsieger feststand. „Stefan hat das alles gar nichts ausgemacht. Er hat das locker weggesteckt und ist zwei ausgezeichnete Rennen gefahren", betont der Ford- und Yamaha-Händler aus Altglienicke. „Auch das gehört zum Rennsport. Damit muß man leben können", ergänzte Stefan Mücke. „Ich freue mich jedenfalls riesig, daß ich hier vor den vielen Fans aus Berlin und Brandenburg zwei Siege einfahren konnte und das Publikum trotz des schlimmen Regens am Samstag auf seine Kosten gekommen ist."

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