|
Testtage
am EuroSpeedway Lausitz (Formel 3) 26.03.2002
|
 |
Man
muss sich daran gewöhnen in der neuen Saison, im Mücke-Team
gibt es auch die Farbe Blau. Das Auto wird von Sven Heidfeld,
dem Bruder des F1-Fahrers Nick Heidfeld bewegt. |
 |
Und
noch mehr Neuigkeiten. Der neue Truck des Teams. Ein multifunktionales
Fahrzeug, welches die Autos beherbergt aber auch Arbeitsplatz
der Renningenieur sein kann, eine Küche ist und auch Schlafmöglichkeiten
für die Crew bietet. |
 |
Natürlich
ist die Zugmaschine ein Mercedes... |
 |
...nicht
ganz so schnell wie der DTM-CLK von Stefan Mücke aber die PS-Zahlen
sind gar nicht so weit voneinander entfernt. |
 |
Viel
Testarbeit war am Lausitzring angesagt. Renningenieur Peter
Flückiger, der im letzten Jahr Stefan Mücke betreute, ist in
diesem Jahr für Sven Heidfeld verantwortlich. Und der Teamchef
(links) natürlich immer auf der Höhe des Geschehens. |
 |
Markus
Winkelhock hat auch in der neuen Saison seine altbewährte Crew
behalten. Dies trifft auch für seine Startnummer zu, die Nummer
5. |
 |
Man
dort geht es lang...
Peter Flückiger
und Peter Sukowski wundern sich über die Linie, die manche
Piloten wählen.
|
 |
Sehr
viel Fahren war angesagt. Am Ende des Testtages sprang für Sven
Heidfeld die drittschnellste Zeit heraus. |
 |
Immer
wieder das Berichten über das Fahrverhalten des Autos, das A
und O für ein erfolgreiches Rennen. |
 |
Der
Teamchef im Gespräch mit Markus Winkelhock. |
 |
Der
neue Dallara F 302 zeichnet sich optisch durch eine tiefere
Nasen und kleinere Seitenkästen aus. Der Überrollbügel ist Bestandteil
des Monocoques. |
 |
Optisch
sehr schön zu sehen die tiefe "Nase" des Dallara F302. |
 |
Also,
Nummer 4 und 5 sind die Startnummer der F3-Saison 2002, die
beachtet werden sollten. |