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Sportwagen-Pilot Stefan Mücke im Ford GT Klassen-Siebter beim „Rolex 24 At Daytona“

Vierte Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Daytona Beach

-- Stefan Mücke Presse-Info 02-2017 vom 29. Januar -- Motorsport/Sportwagen/Langstrecke/FIA WEC/Daytona 24

Berlin/Daytona Beach (rol)
Mit Platz sieben in der Klasse GT Le Mans endete für Sportwagen-Pilot Stefan Mücke am Sonntag (29. Januar) seine vierte Teilnahme am 24-Stunden-Rennen von Daytona Beach im US-Bundesstaat Florida. Der Ford-Werksfahrer aus Berlin saß wie seine Teamkollegen Olivier Pla (Frankreich) und Billy Johnson (USA) vom Team Ford Chip Ganassi Racing acht Stunden im Cockpit des Ford GT mit der Startnummer 68. Den Klassensieg und damit Gesamtplatz fünf unter 55 Autos beim Saisonstart der IMSA SportsCar Championship holte sich eines der drei Schwester-Autos des Teams mit dem Deutschen Dirk Müller sowie Joey Hand und Sebastien Bourdais (beide USA) am Steuer.
 
„Das war bis zum Schluss eine enge Kiste in unserer Klasse, in der wir gut zwei Stunden vor Schluss noch auf Rang drei lagen. Schade, dass es am Ende für uns nicht zum angestrebten Podestplatz gereicht hat. Beim letzten Boxenstopp haben wir dann etwas Zeit verloren“, sagte Stefan Mücke nach dem Langstreckenklassiker auf der 5,73 Kilometer (3,56 Meilen) langen Piste in Florida. „Das war ein interessantes Rennen unter extrem schwierigen Bedingungen mit zwölf Stunden Regen vor allem in der Nacht und vielen Safety-Car-Phasen. Das Auto hat prima durchgehalten, wir hatten keine technischen Probleme. Allerdings waren wir im Nassen weit zurückgefallen, was wir aber auf abtrocknender Strecke wieder aufholen konnten, weil wir da sehr schnell waren“, erklärte der Berliner, der im Vorjahr nach Getriebeproblemen Neunter in seiner Klasse wurde (zuvor 2014 und 2015 Achter und Sechster im Aston Martin Vantage).
 
Daytona sei zugleich eine gute Vorbereitung auf die 24 Stunden von Le Mans Mitte Juni gewesen. Das Saisonhighlight in Frankreich gehört wieder zur FIA World Endurance Championship (WEC), deren komplette Saison der 35-Jährige in der GTE Pro Klasse bestreiten wird. Die Langstrecken-Weltmeisterschaft beginnt traditionell Mitte April mit dem Sechs-Stunden-Rennen im englischen Silverstone – also gleich mit einem Heimauftritt für das Team Ford Chip Ganassi Racing UK. „Demnächst geht es dann auch mit den Tests für den Saisonauftakt weiter“, sagt Stefan Mücke, der zusammen mit Olivier Pla in der vergangenen Saison in der WM-Gesamtwertung der GT-Fahrer Vierter geworden war.
 
(Anbei Fotos von Stefan Mücke in Daytona: © Alexander Trienitz)


29. 01. 2017